Review 2011

3. November 2011: Freud und Leid: ''CSR funktioniert nur in kleinen Schritten''- Ohne Authentizität und Geduld geht gar nichts.

3. November 2011: Freud und Leid: ''CSR funktioniert nur in kleinen Schritten''- Ohne Authentizität und Geduld geht gar nichts.

CSR-Beauftragte haben es mit ihrer Mission nicht immer einfach. Rund 90 EntscheidungsträgerInnen und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und der österreichischen Nachhaltigkeits-Szene trafen sich, um aus der Praxis zu plaudern. Durch den Abend führten Cornelia Dankl, CSR-Beauftragte der BONUS, und Sandra Majewski, Geschäftsführerin von no.sugar Marketing, PR. Einleitend erzählte Sandra Majewski von der Schwierigkeit, gerade am Weg befindliche Unternehmen auf das Podium zu bekommen. Für die Einladung auf das Podium fühlten sie sich noch nicht firm genug, was Majewski als Zeichen für den oft steinigen Weg in Richtung Nachhaltigkeit interpretiert. Allerdings saßen die Podiumsgäste auf den Möbeln einer Ausnahme: airture, ein Wiener Design-Label, das sich intensiv mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Steter Tropfen höhlt den Stein: Dr. Fred Luks (BILD 1 u. 2) verantwortlich für das Sustainability Management bei der Bank Austria - UniCredit Group, zieht Bilanz nach drei Jahren im Unternehmen: „CSR funktioniert nur in kleinen Schritten – man muss sich im Klaren sein, dass der Berg, den man besteigt, immer steiler wird.Was ihn motiviert: dass sich die Unternehmenskultur auch durch mein Mittun ein wenig geändert hat.“ Zum Beispiel habe ein Regionaldirektor ohne Luks´ direktes Zutun mit seinen MitarbeiterInnen einen Film über den Planten Erde angesehen ...

CSR-Beauftragte haben es mit ihrer Mission nicht immer einfach. Rund 90 EntscheidungsträgerInnen und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und der österreichischen Nachhaltigkeits-Szene trafen sich, um aus der Praxis zu plaudern. Durch den Abend führten Cornelia Dankl, CSR-Beauftragte der BONUS, und Sandra Majewski, Geschäftsführerin von no.sugar Marketing, PR. Einleitend erzählte Sandra Majewski von der Schwierigkeit, gerade am Weg befindliche Unternehmen auf das Podium zu bekommen. Für die Einladung auf das Podium fühlten sie sich noch nicht firm genug, was Majewski als Zeichen für den oft steinigen Weg in Richtung Nachhaltigkeit interpretiert. Allerdings saßen die Podiumsgäste auf den Möbeln einer Ausnahme: airture, ein Wiener Design-Label, das sich intensiv mit Nachhaltigkeit auseinandersetzt. Steter Tropfen höhlt den Stein: Dr. Fred Luks (BILD 1 u. 2) verantwortlich für das Sustainability Management bei der Bank Austria - UniCredit Group, zieht Bilanz nach drei Jahren im Unternehmen: „CSR funktioniert nur in kleinen Schritten – man muss sich im Klaren sein, dass der Berg, den man besteigt, immer steiler wird.Was ihn motiviert: dass sich die Unternehmenskultur auch durch mein Mittun ein wenig geändert hat.“ Zum Beispiel habe ein Regionaldirektor ohne Luks´ direktes Zutun mit seinen MitarbeiterInnen einen Film über den Planten Erde angesehen ...

Dr. Fred Luks
Mag.a Carmen Wieser
Ernst Gugler, Cornelia Dankl, Maria Simbürger (CSR-Circle, Dschungl Wien), Fred Luks, Michaela Reitterer, Roswitha Reisinger (CSR-Circle, Lebensart), Carmen Wieser, Sandra Majewski, Reinhard Herok (CSR-Circle, Gugler) - v.l.n.r

22. September 2011 Wolfgang Pekny: "Footprint - Ein neues Bild der Welt"

22. September 2011 Wolfgang Pekny: "Footprint - Ein neues Bild der Welt"

Grundlagen einer zukunftsfähigen Gesellschaft und die Bedeutung von CSR
Wie kein anderes naturwissenschaftliches Konzept kann der Footprint die sozialen und ökologischen Notwendigkeiten zu einem neuen „Globalverstand“ verschmelzen. Wolfgang Pekny etabliert die Idee vom „Guten Haushalten“ als selbstverständliches Leitbild einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Das Instrument „Footprint“ erlaubt mit den einfachen Schritten „Messen – Verstehen – Handeln“ komplexe Zusammenhänge auch auf der persönlichen und der betrieblichen Ebene zu verstehen. Von Energieverbrauch, Treibhauseffekt, Biodiversität und Wirtschaftswachstum über kulturelle Vielfalt, Zeitsouveränität und Lebensglück wird ein ganzheitliches Bild der Welt – und ihrer Grenzen (!) – vermittelt.

 Wolfgang Pekny, 55, ist aufgeklärter Weltbürger, Urgestein der Ökologiebewegung, Greenpeace-Veteran, Gründer und Geschäftsführer der Plattform Footprint, Obmann der Initiative Zivilgesellschaft, Gründer der Unterlassungsberatung footprint-consult e.U. und Mitbegründer der Forschergruppe Netzwerk-Footprinting. Er berät Unternehmen, Gemeinden und Städte bei der Verringerung ihres Fußabdrucks.

Der Vortrag skizzierte für Unternehmen nicht nur die Eckpfeiler der notwendigen Adaptionen an eine zukunftsfähige Gesellschaft, sondern beschreibt eine Vision von echter Corporate Sustainability.

Wolfgang Pekny

18. August 2011: Fotoausstellung St. Stephan

18. August 2011: Fotoausstellung St. Stephan

„Viele Menschen an vielen Orten, die viele kleine Schritte tun, können
das Gesicht der Welt verändern.“ Indisches Sprichwort

Top-Fotografin Suzy Stöckl hat ihre Schwester Claudia, Obfrau der Vereins „ZUKI – Zukunft für Kinder“, und Markus Rogan, Schirmherr von „Tesfaye – Hoffnung für äthiopische Kinder“, auf zwei Reisen zu ihren Hilfsprojekten nach Addis Abeba und Kalkutta begleitet. Mit den Bildern von äthiopischen und indischen
Kindern, die auf der Straße gelebt haben oder noch immer in den Slums zuhause sind und dem "Herzen" als wiederkehrendes Motiv wird die Botschaft der globalen Verbundenheit transportiert werden, der Liebe und des Mitgefühls, die uns alle einen – egal ob wir in Europa, Afrika oder Asien geboren wurden.

Claudia Stöckl und Toni Faber, Dompfarrer von St. Stephan, führten Sie exklusiv durch die Ausstellung VON HERZEN und erzählen Ihnen von Ihren ganz persönlichen Erlebnissen mit diesen Kindern.

Indische Köstlichkeiten wurden vom Restaurant INDUS
www.restaurantindus.at
gesponsert. (!!! TIPP !!!)

21. Juli 2011: Ist Bio wirklich besser?

21. Juli 2011: Ist Bio wirklich besser?

Dieser Frage stellen sich Gourmet-Menüservice Geschäftsführer Herbert Fuchs, Claus Holler von BIO AUSTRIA, die Projektleiterin Gesundheitsmanagement der Zürich Versicherungs-AG, Henriette Eichhorn, und Biohof Adamah-Chef Gerhard Zoubek. Ob Bio-Lebensmittel mehr Sicherheit bieten und gesünder sind? Zumindest nach der gemeinsamen Kochshow  - es wurde ein Bio-Gericht zubereitet und ordentlich verkostet! - war man einhelliger Meinung: Sicherer oder gesünder? Auf alle Fälle besser!

Durch den Abend führten Cornelia Dankl und Sandra Majewski.
„Die Diskussion rund um EHEC hat gezeigt, wie sensibel KonsumentInnen sind, wenn es um Ernährung geht. Lebensmittel sind Mittel zum Leben, sie haben direkten Einfluss auf Wohlbefinden, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit“, so die beiden Obfrauen des CSR-Circle.

19. Mai 2011: Geredet wird immer. Aber was wird gesagt?

19. Mai 2011: Geredet wird immer. Aber was wird gesagt?

Kommunikationstrainer und Autor Ronny Hollenstein, Erich Laminger von „Great Place to Work“ und Elisabeth Mattes von der Telekom Austria Group und A1 Telekom Austria diskutierten, wie nachhaltige Kommunikationskultur in Unternehmen aussehen kann und soll. Durch den Abend führte Ö3-Talkerin Claudia Stöckl.
Mehr als 130 EntscheidungsträgerInnen und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und der österreichischen Nachhaltigkeits-Szene folgten der Diskussionseinladung „Nachhaltige Kommunikationskultur in Unternehmen“.  „Denn Wer miteinander arbeitet, muss auch miteinander reden können“, so Obfrau Cornelia Dankl zur Wahl des Themas. 

Bild 1: Ronny Hollenstein stimmt das Publikum auf nachhaltige Kommunikationskultur ein.
Bild 2: v.l.n.r.: Cornelia Dankl, Erich Laminger, Sandra Majewski, Elisabeth Mattes, Claudia Stöckl, Roswitha Reisinger, Ronny Hollenstein, Martina Simbürger.
Bildcredit: Aleksandra Kawka - (honorarfrei bei wohlwollender Berichterstattung über den CSR-Circle)
(Download durch direkten KLICK auf das Bild  -je ca 600kb, Format *jpg)

Downloads: 

15. April 2011 Kick Off Meeting

15. April 2011 Kick Off Meeting

Mehr als 100 EntscheidungsträgerInnen und Interessierte aus Wirtschaft, Verwaltung und der österreichischen Nachhaltigkeits-Szene feierten am Abend den Start des Corporate Social Responsibility-Netzwerkes „CSR-Circle“ im Theaterhaus „Dschungel Wien“.

Fördernde Mitglieder
Bonus Concisa
Roidinger Majewski
Lebensart
Gruppe Hollenstein
Denkstatt
Labstelle